diskursmusik

magazin für musik, kontext & aesthetik

Über Musik wird viel gesprochen, jedoch wenig aus der Perspektive der Musiker*innen. Wenn doch, sind die Begriffe oft gefangen in der Mühle aus Selbstmarketing und Aufmerksamkeitsökonomie. diskursmusik unterläuft das im Fokus auf Gespräch und Text. In den Feldern arbeit, digitales, soft power und transkultur entstehen Positionen von Künstler:innen und Publizist:innen zwischen Kulturproduktion, Politik und Gesellschaft. diskursmusik ist unabhängig. Die Beiträge entstehen teils mit öffentlichen Zuschüssen oder in Kooperation mit Dritten, ohne inhaltliche Einflussnahme.